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Personalmangel bei der SBB Hunderte Lokführer werden ab Herbst ausgebildet

  • Rund 340 Lokführerinnen und Lokführer werden im Herbst bei der SBB in Ausbildung sein. Das sind zehn Prozent des gesamten Lokpersonals.
  • Die Bahn hat die Rekrutierung intensiviert. Dennoch bleibt das Personal knapp.
  • Das hat Folgen für den Fahrplan.
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Aus dem Archiv: Lokführermangel: Versagen des SBB-Managements
Aus ECO vom 18.05.2020.
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Die Coronakrise verschärfe laut SBB die Situation zusätzlich, da die Ausbildung mit aufwändigen Schutzkonzepten durchgeführt werden müsse. Weil es in den Lokomotiven eng ist, müssen die Ausbildungsklassen verkleinert werden – die Ausbildung dauert länger.

Auswirkungen auf den Fahrplan

Mit einer deutlichen Entspannung rechnet die SBB erst ab Mitte 2021. Deshalb fährt die SBB mehrere Leistungen, die in Folge der Coronakrise ausgesetzt wurden, nicht wieder hoch. Alle Anpassungen seien im Onlinefahrplan abgebildet. Die Bahn empfiehlt den Reisenden, die gewünschte Verbindung vor der Fahrt im Onlinefahrplan zu überprüfen.

So fallen beispielsweise die Zusatzzüge in den Hauptverkehrszeiten zwischen Zürich und Luzern oder auch Zusatzzüge im Raum Lausanne/Genf und Brig weiter aus.

Weil die Babyboomer-Jahrgänge pensioniert werden, braucht die SBB in den nächsten Jahren rund 1000 neue Lokführerinnen und Lokführer.

SRF 4 News, 05.08.2020, 15 Uhr;

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7 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Zuber  (Hä nuuh)
    Führerlose Züge sind in verschiedenen Ländern seit Jahrzehnten Realität. Warum man nicht in diese Richtung arbeitet leuchtet mir wirklich nicht ein. Das führerlose Auto wird vorher kommen und dann kann der ÖV sowieso zusammenpacken. Der Autobesitz wird dann auch sekundär, man macht einen Vertrag mit Mobility und bestellt das gerade benötigte Fahrzeug welches dann selber kommt und wieder geht.
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  • Kommentar von Christine Hadorn  (Baski)
    „Lieber spät als nie“ ist immer noch besser
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  • Kommentar von Heiner Zumbrunn  (Heiner Zumbrunn)
    Herrn Meye? Detailproblem haben ihm kaum interessiert. Er wollte viele Reisende haben. Ob die den Zug geniessen können war im egal. Zum Beispiel Personen die den dummen Gedanken haben, mit Gepäck zu reisen.
    Die in der früheren finnischen Regierung tätige Verkehrsministerin hiess Berner. In den neuen finnischen Intercityzügen kann man wie in der Schweiz kein Gepäck mitgeben. Die neue finnische Regierung hat alle Pläne von Frau Berner gestoppt. Was nicht erstaunen mag. Hat Meyer da beraten?
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