Keine grossen Gegner, dafür eine machbare Gruppe

Am Donnerstag starten die Kadetten Schaffhausen in die Champions League. Der Schweizer Meister will die Barrage für die Achtelfinal-Qualifikation erreichen und muss dafür mindestens Gruppenzweiter werden.

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Bildlegende: Treffen dieses Jahr auf keine grossen Gegner Manuel Liniger und die Kadetten Schaffhausen. EQ Images

In der vergangenen Saison durften die Kadetten in der Königsklasse in einer der beiden Premium-Gruppen antreten. Sie trafen auf Topteams wie Barcelona, Paris Saint-Germain oder Kiel. Trotz einiger guter Auftritte gewannen die Schaffhauser nur ein Gruppenspiel und belegten abgeschlagen den letzten Platz.

Deshalb wurden sie nun degradiert. Die Gegner in der Gruppe C sind mit Ademar Leon (Sp), Skjern (DEN), Gorenje Velenje (SLN), Bukarest und Elverum deutlich weniger attraktiv. Das Ziel sei, sich sportlich über das Weiterkommen wieder für die oberen Gruppen zu empfehlen, sagt Kadetten-Flügel Manuel Liniger.

«  Vom ersten bis letzten Platz ist alles möglich. »

Manuel Liniger

Dafür ist einer der ersten beiden Ränge erforderlich. Diese berechtigen zur Teilnahme an der Barrage, in der die letzten beiden Plätze in den Achtelfinals ausgespielt werden. Liniger stuft die Gruppe als extrem ausgeglichen ein: «Vom ersten bis letzten Platz ist alles möglich. Es sind alle schlagbar für uns, was das Ganze sehr interessant macht.»

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Kadetten gegen Barcelona chancenlos

1:21 min, aus sportaktuell vom 16.2.2017